In Krisen stark – Projekt „Das schaffen wir nur als Team!“

25. Februar 2015

„Am 26. Januar hatten wir einen Projekttag mit Mathias und Peter. Zuerst haben wir mit Mathias ein paar Regeln aufgestellt. Es gab zwei Listen, eine, auf der die Regeln standen und eine, auf der stand worauf es in unserem Projekt ankommt z.B. Fairness. Wer sich nicht an die Regeln hielt, musste Liegestütze oder Kniebeuge machen – ganz nach Wahl. Dann haben wir ein Gespräch mit einem der anwesenden Lehrer geführt. Wir sprachen darüber, was in der Klasse schon gut ist und was nicht. Danach haben wir viele lustige Spiele gespielt, darunter waren „Sanitäter“ und „Turm bauen“. Zwischendurch haben wir immer eine kurze Pause gemacht, um zu trinken. Nach den Spielen haben wir nochmal ein Gespräch mit einem anderen Lehrer gemacht. Kurz danach haben wir eine Mutprobe gemacht. Sie heißt ,,Beerdigen‘‘. Vier Kinder lagen auf einer Matte und wir anderen haben eine andere Matte über sie gehalten. Dann haben wir losgelassen. Ich habe auch die Mutprobe gemacht, sie war sehr lustig. Als letztes haben wir uns verabschiedet. Wir haben gelernt, dass man manche Aufgaben nur als Team lösen kann. Aber wir lernten auch, dass wir als Team zusammen halten sollen. Das war ein schöner Projekttag. “

– Joel, 5a

 

„Am Mittwoch vor den Ferien den 28.01.2015 fand ein Projekttag. Wir waren den ganzen Tag in der Sporthalle und hatten insgesamt sechs Stunden. Dann sind wir rein gegen der Sporthalle und es war ein neuer Trainer, er hieß Peter er war 40 Jahre Polizist und hat dann wollte er Trainer werden. Nun ging es los wir haben Steh Bock lauf Bock gespielt bloß mit Peters Regeln. Frau Liedtke und Herr Budzinski haben auch mitgespielt, es hat sehr viel Spaß gemacht. Dann sollten wir wieder auf unseren Plätzen. Auch ein Rollenspiel zum Thema Selbstschutz haben wir durchgeführt. Anna traute sich gemeinsam mit Peter, eine Rolle im Spiel zu übernehmen. Peter spielt einen Fremden, der Anna bedrängt. Wir sprachen darüber, wie man in solch einer Situation richtig reagieren kann und Peter hat gesagt man soll sehr laut Hilfe schreien oder einfach normal sagen, dass er sich entfernen soll. Wie haben auch drei Blätter, wie man in einem Team arbeiten kann. Wir haben ein Roadio gemacht, wir haben Medizinbälle unter eine Matte getan und auf drauf gestanden und versuchten 10 Sekunden lang darauf zu stehen. Es haben die meisten geschafft, aber manche auch nicht. Wir haben auch noch eine Mutprobe gemacht, welche Gletscherspalten hieß. Man musste es nicht machen, jedoch haben sich aber alle getraut, Mina sollte sich dann zwischen zwei Matten stellen und die anderen sind an der Matte ran gesprungen. Es hat manchmal mal wehgetan, aber es hat Spaß gemacht.“

– Finn Trense, 5c

 

„Es war Mittwoch der 28.1.2015 an dem wir ein Projekt gehabt haben. Alle standen an der Turnhalle und Herr Riemer hat uns aufgemacht und gesagt: „Alle schnell umziehen!“ Dann standen wir alle in der Halle und schauten uns um. Nun kam Peter, der Trainer, und sagte uns allen: „Guten Morgen. Holt bitte drei Bänke und stellt sie in ein Viereck auf.“ Danach haben wir gespielt, Mutproben und Teamarbeiten gemacht. Frau Liedtke, Frau Ladwig, Frau Buchwald, Herr Riemer, Herr Budzinski und Peter, der Trainer, waren auch dabei. Sie haben auch manchmal mitgespielt. Es war cool, weil wir viel im Team gearbeitet haben, was wir vorher ja fast nie gemacht haben. Reporter waren auch dabei und haben manche Kinder auch über diesen Tag befragt. Die Mutproben fand ich am besten und auch das Dschungelcamp. Dieser Tag war der beste Schultag für immer. So könnte es immer sein.“

– Monique W. , 5c