Die erste Klassenfahrt

5. November 2014

      SAM_8142

Alle 5. Klassen von der Caspar David Friedrich Schule fuhren am 15.10.14 nach Trassenheide. Wir mussten sehr weit gehen bis wir bei der Jungendherberge waren. Da es anfing zu regnen sind wir reingegangen und haben uns einen Film angeschaut. Manche die den Film nicht schauen wollten haben Karten gespielt und haben gleich danach unsere Zimmer bekommen und haben unser Gepäck abgestellt. Wir hatten alle Hunger und haben den auch Mittag gegessen. Danach sind wir zum Minigolf gegangen und hatten Spaß beim versenken der Golfbälle. Einige Stationen der Piratengolfanlage waren recht schwer aber alle Schüler haben ihr Bestes gegeben. Anschließend sind wir zum Spielplatz gegangen und hatten an der Hängebahn sehr viel Spaß. Von dort gingen wir am Strand entlang zu unseren Bungalows. Fast alle Schüler haben nasse Füße gekriegt. Am zweiten Tag waren wir im Wild live und haben Tiere gesehen und Schlangen angefasst. Es hat allen gefallen und um 12.00 Uhr sind wir wieder in Greifswald gewesen.

(Finn Trense, 5c)

 

Wir waren in Trassenheide. Zuerst regnete es und auf dem Weg zum „Strandgut“ wurden wir auch ein bisschen nass. Dann haben wir unsere Zimmer bezogen, die wir ganz schön fanden. Nachdem es aufhörte zu regnen, waren wir am Strand. Einige Kinder haben eine Sandburg gebaut und Clemens ist ins Wasser gefallen. Danach waren wir auf unseren Zimmern und haben uns eingerichtet. Dann sind wir zum Minigolf gegangen und haben gespielt. Unser bester Spieler war Jan-Erik, der ließ sich dann ein Eis schmecken – das war nämlich der Preis. Ganz viele fanden es doof, dass sie keine Handys mitnehmen durften. Am nächsten Tag sind wir nach Zinnowitz gewandert und waren Eis essen. Danach sind wir shoppen gegangen. Später sind wir durch den Wald gegangen. Dann sind wir zum Wildlife gegangen. Abends haben wir richtig Party gemacht in der Diskothek. Am letzten Tag haben wir die Koffer gepackt und sind abgereist. Im Zug haben wir ,,Wer bin ich gespielt? ‘‘. Als wir am Bahnhof ankamen, haben unsere Eltern uns in die Arme geschlossen. Aber trotz des schlechten Wetters war es eine schöne Klassenfahrt.