Mittelalterprojekt der Klassenstufe 7

1. Juni 2017

Am Freitag haben wir uns am Dom getroffen. Dann wurde uns viel über die Stadt im Mittelalter erzählt. Nach einer Weile gingen wir zum Rathaus und dort wartete ein Mann auf uns. Der gab uns einen Stadtplan und befragte uns nach den Sehenswürdigkeiten Greifswalds. Der Mann führte uns dann zu den Stadtmauern. Da erklärte er uns was darüber und Fragen hatte er auch wieder gestellt. Als nächstes gingen wir zu den Granitsteinen. Auf denen stand, wo diese Steine zu finden sind und wie lange es sie schon gibt. Dann hatten wir endlich Pause und setzten uns auf den Rasen. Wir sollten die Stadtpläne rausholen und ein paar Straßen raussuchen, die etwas bedeuten. Als wir fertig waren gingen wir in die Marienkirche. Wir setzten uns auf die Bank und sahen ein Orchester. Der Mann sagte uns, dass dort Fledermäuse drinnen schlafen. Dann gingen wir weiter zu einer Zeichnung wo ein Wal war. Der sah aus wie ein männlicher Wal, war aber ein weiblicher erklärte uns der Mann. Als wir mit der Marienkirche fertig waren, gingen wir auf den Marktplatz zurück und der Mann verabschiedete sich von uns. Dann hatten wir Pause. Als die Pause vorbei war, sollten wir uns am Pommerschen Landmuseum treffen. Dort haben wir uns zuerst einen kleinen Film angeguckt, wo ein Junge erklärte wie sein Tagesverlauf im Mittelalter ist. Dann bekamen wir Aufgaben, die wir unten im Keller lösen mussten. (Niklas, 7c)

Am Montag sind alle 7. Klassen mit dem Bus zur Burg Penzlin gefahren. Wir wurden klassenweise eingeteilt. Zuerst sind wir mit einer netten Frau in den Rittersaal gegangen, welcher heute als Trausaal genutzt wird. Die Frau hat uns alles Mögliche über Hexen erzählt. Danach sind wir in die Folterkammer gegangen. Das war sehr spannend. Wir durften sogar einige Folterwerkzeuge ausprobieren. Natürlich nur zum Spaß. Als wir damit fertig waren, zeigte die Frau uns, wo die Hexen sich ausruhen konnten. Wir mussten sehr leise sein, weil da Fledermäuse wohnen, die geschlafen haben. Sie erzählte uns, warum der Hexenkeller so ausgestattet war. Zum Schluss konnten wir den Rest allein erkunden. Nun aßen wir nur noch Mittag und dann war der Tag auch schon vorbei. Ich fand den Tag sehr schön und spannend, weil man viel dazu gelernt hat und sich selber ein Bild von der damaligen Zeit machen konnte.

Am Dienstag den 23.05.2017 haben wir eine Fotosafari absolviert. Wir haben uns 9:00 am Rathaus getroffen und wurden belehrt. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt und jeder hat eine Mappe mit Bildern bekommen. In fünf Folien waren ein Bild und ein Umschlag drin. Wir sollten in Greifswald rum gehen und diese Bilder wieder finden, ob das Haus oder das Gebäude noch steht, dass wussten wir nicht. In dem Umschlag stand immer eine Straße auf einem Zettel, falls wir nicht wussten, wo das ist. Wir durften unsere Handys benutzen, um die Straßen zu finden und einer aus der Gruppe musste mit seinem Telefon Fotos machen. Wenn wir damit fertig waren, alle Fotos zu machen und den Hefter abzuarbeiten, sollten wir als Gruppe vor einem historischen Gebäude ein Gruppenfoto machen und jeder aus der Gruppe sollte ein eigenes Selfi machen. Als wir fertig waren, mussten wir unsere Lehrer suchen und denen alle Bilder auf einen Stick schicken. Dann hieß es warten auf alle anderen Gruppen die noch nicht fertig waren. Als fast alle da waren durften wir schon nach Hause fahren. Doch manche sind geblieben, um auf ihre Freunde zu warten.

Ich fand es sehr spannend, denn man hat was Neues dazu gelernt und man konnte die Stadt näher kennen lernen.

Monique, 7a