Hallenstaffellauf der Greifswalder Schulen

19. Januar 2017

Am 18.01.2018 war es wieder soweit. In der Mehrzweckhalle trafen sich die Greifswalder Schulen zum traditionellen Hallenstaffellauf. In der Altersstufe Klasse 5/ 6 trat wieder eine Mannschaft unserer Schule an, um den Vorjahressieger (Arndtschule) herauszufordern. Und so brachte die Auslosung der Laufansetzungen folgende Paarungen:

  1. Lauf: Humboldt-Gymnasium gegen Fischerschule
  2. Lauf: Arndtschule gegen Friedrichschule.

Wie jeder erwartet hatte, war der Lauf 2 der mit den Favoriten auf den Sieg.

Die Arndtschule legte flott los, so dass sie nach den ersten Läuferinnen eine leichte Führung erlaufen hatten. Aber unsere Jungen und Mädchen ließen keine Vorentscheidung zu. Sie blieben mit 2 bis 3 Schritten Rückstand immer in Schlagdistanz. Und dann geschah was nicht passieren darf – eine Läuferin der Arndtschule kürzte in einer Runde zwei Mal ab, indem sie nicht um die Markierungen lief. Dadurch hatte ihre Mannschaft plötzlich einen deutlichen Vorsprung. Unsere Mannschaft kämpfte trotzdem weiter und dachte gar nicht ans Aufgeben. Im Ziel hatten sie 5 Sekunden Rückstand. Die Regel besagt, dass für einen derartigen Regelverstoß jeweils 5 Sek. Zeitstrafe aufgerechnet werden. Durch die 10 Sek.-Strafe für die Arndtschule, hieß der Sieger in diesem Jahr:

Regionale Schule „Caspar David Friedrich“.

Die Enttäuschung bei der Mannschaft der Arndtschule war recht groß. Manch einer fühlte sich, ob der Regelung, betrogen. Doch setzt man den Rückstand von 5 Sek. ins Verhältnis zur abgekürzten Strecke, dann wäre unsere Mannschaft wohl auch so als Sieger aus dem Rennen gegangen. Das lässt sich leider nicht beweisen. Aber im nächsten Jahr gibt es sicher eine Neuauflage dieses Dauerduells und dann bekommen erneut alle die Chance auf den Sieg.

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch an unsere Mannschaft:

Anna Egorieva, Justine Dall, Lina Seefeld, Laura Nuelken, Julia Schätzchen, Vivien Dörbandt,  Max Matthies, Amyr Peters, Marinus Borchert, Lennert Junge, Justin Görlach und Jerome Schormann

Th. Budzinski