Auf den Spuren von Caspar David Friedrich

28. September 2015

Traditionell beschäftigen wir uns mit dem Leben und Werk von Caspar David Friedrich, dem Namensgeber unserer Schule.

So besuchen alle 5. Klassen das Pommersche Landesmuseum und erfahren in einem Projekt – Seelenlandschaften – wie Caspar David Friedrich seine Bilder malte. Und dann dürfen die Schüler auch selbst aktiv werden und eine Seelenlandschaft gestalten. Dabei sind wieder tolle Bilder entstanden.

Unsere Reporter berichten von diesem Projekt:

Ein Besuch im Landesmuseum

Am 15.09.2015 war die Klasse 5a im Pommerschen Landesmuseum Greifswald. Wir waren dort um etwas über Caspar David Friedrich zu erfahren. Als erstes haben wir uns ein paar seiner Werke angeschaut. Danach durften alle Schüler und Schülerinnen ein Bild zeichnen, worauf sie gerade Lust hatten oder wie sie sich gerade fühlten. Die Bilder wurden getrocknet  und die Klasse, die am nächsten Tag da war, hat sie mit in die Schule gebracht. Insgesamt war der Tag sehr schön und wir hatten viel Spaß. (Felix, 5a)

Wir, die Klasse 5b, waren am 18.September 2015 im Pommerschen Landesmuseum. Dort sahen wir von Caspar David Friedrich viele schöne Bilder und erfuhren etwas über sein Leben und darüber, wie C. D. Friedrich seine Bilder malte. Außerdem haben wir uns noch ein sehr teures Bild von Vincent van Gogh angesehen. Dann durften wir selber eine Seelenlandschaft malen. Eine Seelenlandschaft ist ein Bild mit dem man seine Gefühle ausdrückt . Zum Schluss bedanken wir uns noch bei Frau Warczinski für einen sehr interessanten Tag. (L.M.St.5b ,Ch.V.5b)

Auch die 6. Klassen begaben sich auf die Spuren von Caspar David Friedrich und besuchten unter anderem das Caspar David Friedrich Zentrum.

Hier schon einige Impressionen vom Projekttag der 6a.´Der Bericht folgt noch.

An unserer Schule ist es Tradition etwas über den Namensgeber zu erfahren. Deshalb fuhren wir, die Klasse 6a, am 22.09.2015 zum Caspar David Friedrich Zentrum. Als wir ausstiegen sahen wir gleich den Bilderpfad von Caspar David Friedrich. Wir lasen ihn und gingen dann Richtung Zentrum. Dort war auch so ein Schild. Wissbegierig lasen wir auch diesen kleinen Text durch. Danach gingen wir ins Zentrum. Dort wurden wir von einer netten Frau empfangen. Nun stellten wir unsere Taschen weg, holten Stühle, setzten uns und hörten ihr aufmerksam zu. Sie erzählte etwas über das Leben Friedrichs. Nach diesem Lehrreichen Vortrag führte sie uns nach unten und zeigte die Seifensiederei und danach die Kerzengießerei. Dann gingen wir nach ganz oben. Dort waren Karten von seiner Rügenreise und wir unterhielten uns darüber. Dann ging es ans Kerzen und Seifen machen. Zuerst suchten sich die Seifenmacher eine Form aus und dann wurde die Seife in die Form gegossen. Dass roch sehr gut. Die Kerzenmacher gossen das Wachs in eine spezielle Form. Während alles abkühlte, aßen wir Frühstück. Dann bekamen wir unsere fertigen Kerzen und Seifen. (Joel und Domenik,6a)