Schüler der 7. Klassen absolvierten Sozialen Tag

21. Mai 2014

Jedes Jahr absolvieren unsere Schüler der  siebten Klassen  im Rahmen des HEE-Unterrichts einen sozialen Tag. Dazu suchten sie sich einen Betrieb  oder eine soziale Einrichtung, in dem oder in der sie an diesem Tag die Mitarbeiter unterstützten.  Natürlich dient dies auch der  Berufsorientierung  -in welchem Bereich möchte man später mal selber arbeiten? Über diesen besonderen Tag  haben unsere Schüler auch in ihren HEE-Gruppen berichtet. Einige Berichte wollen wir hier auf unserer Homepage  veröffentlichen.

Berichte:PNG

An meinem „Sozialen Tag“ war ich im Kindergarten -Kita Lilo Herrmann-, dort habe ich vier Stunden lang gearbeitet. Die Erzieherin sagte mir immer sofort, was ich tun sollte. Es kam nie Langeweile auf, denn es war immer was zu tun. Ich musste mit den Kindern spielen sowie sie an – und – ausziehen. Das Spielen mit den Kindern war richtig schön. Ich würde sehr gerne noch mal in diese Einrichtung gehen wollen. Es ist natürlich viel verantwortungsvoller als ein normaler Schultag. Man sollte immer freundlich sein, denn sind auch alle anderen nett zu einem.

 

Franzi G.   Kl 7

 

Am Sozialen Tag war ich von 8-12Uhr im Kursana „Haus Rubenow“. Ich habe mich vorgestellt mit guten Morgen und habe meinen Namen gesagt. Morgens musste ich Frühstück verteilen, mit den Leuten spazieren gehen und dann noch Mittagessen verteilen. Am besten war es, mit den alten Leuten spazieren zu gehen, weil sie so ruhig waren. Es war anders als ein Schultag, weil ich mehr Verantwortung und Aktivitäten hatte. Mehr Verantwortung, weil ich auf die alten Leuten aufpassen musste. Meine Erwartungen haben sich erfüllt und ich würde auch länger dort  ein Praktikum machen. Den anderen 7.Klassen würde ich diese Einrichtung empfehlen, weil der Betrieb gut ist.

Armin P. Kl. 7

 

Am 08.05.14 hatten wir den „Sozialen Tag“. Ich ging in den Hort „Kunterbunt“. Für 4 Stunden wurde ich in den Tagesablauf eines Hortes intrigiert. Vorher ging ich zum Hort und  habe ich mich nett und freundlich vorgestellt. Die Arbeit war gar nicht so schwer. Ich sollte mich nur umsehen und gucken, wo ich helfen kann. Natürlich gab es Kinder die meine Hilfe brauchten, vor allem bei den Hausaufgaben. Am meisten hat mir gefallen, mit den Kindern zu spielen, denn jeder wollte mit mir spielen. Ich hatte auch ein paar Vorstellungen. Ich habe mir gedacht, dass ich ihnen nur bei den Hausaufgaben helfen sollte. Meine Erwartungen haben sich erfüllt. Trotzdem würde ich dort kein Praktikum absolvieren, weil es nicht mein Ding ist. Auf Dauer wäre das nichts für mich. Mein Tipp für die neuen 7.  Klassen ist, dass sie sich einen Platz suchen, der ihnen Spaß macht und bei dem sie unter Leute kommen.

Erik P. Kl 7

 

Am 8. Mai 2014 hatte  ich einen Sozialen Tag beim  Pflegedienst „Molitor & Groth“. Dort habe ich 6 Stunden gearbeitet. Ich musste mich nicht direkt vorstellen, da meine Mutter dort Chefin ist. Meine Aufgaben waren es, abzuwaschen, Papiere in Ordner und Akten einzusortieren  und zum Schluss habe ich noch mit Anwohnern Brettspiele gespielt. Morgens hatte meine Mutter mir gleich gesagt, was ich alles zu tun habe. Am besten hat mir das Spielen mit den Anwohnern gefallen. Ich hatte gedacht, dass es nicht sehr spannend wird, aber am Ende war es doch ganz okay. Meine Erwartung hat sich erfüllt, aber ich würde später diesen Beruf nicht wählen, sondern lieber in einem Kindergarten arbeiten. Auch wenn manche Arbeiten dort nicht so schön sind, ist es trotzdem besser als Schule, denn dort hat man das Gefühl Verantwortung für etwas zu haben und jeder geht mit jedem respektvoll um. Wenn jemand sich nicht vorstellen kann, in so einem Beruf zu arbeiten, würde ich es auch nicht empfehlen, sondern nur, wenn man vielleicht später diesen Beruf  wählen möchte.

Jeniffer F. Kl 7

 

Ich habe am 08.05.2014 Im Kursana bzw. Im Hufelandheim gearbeitet. Ich habe dort von 8.00-12.00 Uhr gearbeitet. Ich bin dort zusammen mit noch einer anderen Mitschülerin hingegangen und wir sind dann zu der Pflegedienstleiterin gegangen. Dort habe ich mich dann vorgestellt und habe gefragt, ob es möglich wäre, dort meinen sozialen Tag zu absolvieren. Ich habe ihr dann e inen Zettel gegeben, wo alle weiteren Informationen drauf standen. Als dann der 08.05.2014 war, bin ich dorthin gegangen, habe einen Zettel vor- gelegt, dass ich auch wirklich die Person bin, die sich dort beworben hat. Frau Große hat mich dann zu meiner Station gebracht und hat mich dort einer Pflegerin vorgestellt. Die hat mir dann immer eine Aufgabe gegeben und wenn ich diese erledigt hatte, habe ich eine neue bekommen. Meine Aufgaben waren zum Beispiel: den Bewohnern das Essen reichen ihnen  zu essen oder zu trinken bringen, einfach mal reinschauen und fragen ob, alles okay ist oder ob  sie noch etwas zu trinken haben wollen. Was wir aber auch machen konnten war, mit den Mitbewohnern was spielen, oder raus gehen mit ihnen. Mir hat besonders viel Freude bereitet, dass ich den Leuten halt einfach mal mein Ohr geschenkt und  mal zugehört habe. Das hat mir halt sehr viel Freude bereitet und die Älteren haben sich dann ja auch gefreut. Meine eigenen Vorstellungen waren, dass ich einfach mal so in den Pflegeberuf reinschauen wollte um zu sehen, wie es so ist. Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt, denn es war wunderschön dort und ich würde dort auch auf jeden Fall ein Praktikum im nächsten Jahr machen. Der Praxistag unterscheidet sich insofern von der Schule, dass man nur 30 Minuten Frühstückspause und 30 Minuten Mittagspause hat. Mehr Pause hat man halt nicht und man hat sehr viel zu tun. Man ist größtenteils nur in Bewegung und wirklich zum Trinken nebenbei kommt man nicht, außer wenn die Mitbewohner Mittagsschlaf halten. Für die zukünftigen Praktikanten: Man sollte auf jeden Fall höflich sein beim Vorstellungsgespräch und man sollte gute Laune mitbringen.                   

Jessica K. Kl. 7

 

Ich habe meinen Sozialen Tag in einem Katzenhaus verbracht. Ich habe von 8.00-12.00 Uhr gearbeitet. Ich habe mich ungefähr so vorgestellt: ,,Guten Tag, ich bin Lena Ratke und komme von der Caspar David Friedrich Schule. Wir haben einen Sozialen Tag und den würde ich gerne hier verbringen. Ist das vielleicht möglich?“ Und ja, das war es. Herr Bohnefeld hat uns begrüßt und gesagt, dass wir erst mal noch frühstücken können. Nachdem wir es gemacht haben, kam ein Mädchen zu uns (Marie, 18). Sie hat dort ihre Ausbildung gemacht. Marie erzählte, dass sie auch mal auf unsere Schule ging. Sie erklärte uns, dass das Katzenhaus  von Spenden lebt und  zeigte uns die einzelnen Gehege, sagte, auf was oder auf welche  Katzen wir aufpassen müssen. Wir, Sharleen und ich, mussten die Katzenklos säubern, Staub fegen, die Katzen füttern und mit ihnen spielen bzw. sie beschäftigen. Was ich nicht gut fand war, dass wir in der Küche den Boden wischen mussten. Da hat Marie uns wohl ihre Arbeit überlassen. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich Tiere liebe. Ich dachte mir schon, dass wir sauber machen und die Katzen beschäftigen müssen. Ich habe mir ältere Damen als Vorsitzende vorgestellt, stattdessen waren es tätowierte Männer. Sie waren aber sehr freundlich zu uns. Meine Erwartungen haben sich teilweise erfüllt, aber ich würde dort nicht langfristig arbeiten wollen. Es würde mir auf Dauer zu langweilig werden. Ich fand den Tag im Gegensatz zu anderen Tagen spaßiger und entspannter. Für einen Tag würde ich es schon weiter empfehlen. Den zukünftigen Hee- Schülern empfehle ich, rechtzeitig einen Job zu finden und nur das zu machen, was sie auch wirklich wollen.

Lena R. Kl. 7

 

Ich habe dort von 7- 15 Uhr gearbeitet. Damit ich dort den Tag arbeiten durfte, habe ich mich freundlich und höflich beworben. Da in dem Kindergarten meine Mutter arbeitet, hat sie mich betreut und ich bin in ihre Gruppe gegangen. Dort habe ich dann beim Anziehen der Kinder geholfen, beim Spielen und beim Essen mit den Kindern geholfen. An dem Tag gefiel mir am  meisten das Spielen mit den Kindern, da sie sich sehr gefreut haben, einen Tierpark zu bauen. Ich habe mir vorgestellt, dass die Mitarbeiter sehr höflich und freundlich sind, da ich selbst in dieser Einrichtung als kleines Kind war. Und wie ich erwartet habe, waren da alle sehr freundlich. Dem entsprechend würde ich auch dort mein Praktikum absolvieren. Im Gegensatz zu einem Tag in der Schule war alles anders, denn man hat dort viel mehr Verantwortung zu tragen und man hat weniger Pause dafür aber dafür sind die Pausen länger. „Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder hinaus“, merkt euch das zukünftige Siebtklässler. Ihr solltet euch nett und höflich bewerben und auch so mit den Mitarbeitern und Kinder umgehen, dann werdet ihr höchst wahrscheinlich genommen und auch so behandelt.

Lucas L. Kl. 7

 

Am 08.05.2014 habe ich mit meiner Klassenkameradin unseren Praxistag im Katzenhaus gemacht. Wir haben von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr dort gearbeitet. Zwei Wochen vorher haben wir  dort angerufen, weil wir es erst nicht gefunden haben und keine Zeit mehr hatten. Wir haben uns erst mit unseren Namen vorgestellt, dann haben wir unser Alter angegeben und ob wir Allergien gegen  Tiere haben. Als es dann so weit war, sind wir dorthin gegangen und uns wurde gleich von Herr Bonefeld gesagt, was wir machen werden. Zuerst mussten wir bei den Katzen ein bisschen sauber machen z.B. die Katzenklos reinigen. Als wir fertig waren, konnten wir noch mit den ganzen Katzen spielen bis es um 12.00 war. Meine Vorstellungen von diesem Tag waren, mit den Katzen spielen und ein bisschen sauber machen, was dann auch so war. Ich würde vielleicht dort ein Praktikum machen, weil ich jetzt weiß, was mich dort erwartet. Ich fand es gut, weil es auch mal wieder was anderes war und nicht immer nur Schule. Mir hat es gefallen, weil ich was mit Tieren machen konnte. Ich würde anderen, die so etwas auch noch machen werden, mitgeben, dass sie sich ordentlich verhalten, machen was, man ihnen sagt und sich was  aussuchen, was ihnen auch Spaß macht!

Sharleen M. Kl. 7