Autorenlesung mit Arno Köster: Hoffnung für Kenia

2. Mai 2019

Nach unserem wunderbaren Musikalprojekt im Schuljahr 2014/2015 hatten wir am 12. April erneut Besuch von der Udo-Lindenberg-Stiftung. Der Vorsitzende der Stiftung Arno Köster stellte uns sein Buch „Hoffnung für Kenia“ vor und erzählte vom Leben der Kinder in diesem Land. Die Stiftung engagiert sich dort, um u. a. das Leben der Kinder in Kenia zu verbessern. Vieles war neu für uns und wir hatten natürlich viele Fragen. Besonders interessant fanden wir u.a.:

„Dass die Leute teilweise nur schmutziges Wasser aus einem Loch zu trinken haben und überrascht hat mich, dass die Leute dort immer positiv bleiben.“ (Avgin)

„Es ist bestimmt krass, dass man mit 120 Klassenkameraden in einer Klasse sein muss. Und dass viele Kinder und Jungendliche in Gangs leben, um zu überleben, und klauen müssen. Ich könnte mir so ein Leben nicht vorstellen.“ (Charlotte)

„Dass viele Kinder auf der Straßen leben.“ (Neo)

„… wie die Menschen in Kenia leben. Dass die Leute oft einen Fernseher aber wenig Lebensmittel haben.“ (Franziska)

„Dass extrem viele Kinder in einer Klasse sind. Ich finde es gut, dass viele Leute sich für Arme oder nicht gute versorgte Länder einsetzen.“ (Ike)

„ … wie die Leute ohne Dach über dem Kopf sich trotzdem helfen. Ich fand auch schön, wie die vielen Kinder in der Schule immer ruhig im Unterricht sind, was wir vielleicht nicht immer hinbekommen.“ (Hannah)

„Dass die Kinder nur zu Schule dürfen, wenn sie eine Schuluniform haben (die müssen die Eltern selbst bezahlen) und dass Lehrer und Polizei bestechbar sind.“(William)

„Dass die Leute ein sehr schweres Leben und kein sauberes Trinkwasser haben, dass nicht alle Kinder zur Schule gehen können und viele Kinder in einer Klasse sind.“(Annalena)

„Dass ein Junge zwei gebrochene Beine, einen gebrochenen Arm und ein Schädel –Hirn-Trauma hatte und dann ewig bei seiner Großmutter liegen musste ohne medizinische Versorgung.“(Rike)