Archiv des Monats November 2016

„Tag der offenen Tür am 03.12.2016“

 

 

 

Die HEE- Gruppen bereiten den Tag der offenen Tür und das Weihnachtskonzert vor

 

Ein Blick auf den Kalender zeigt uns, das Weihnachtsfest ist nicht mehr so fern. Diesbezüglich läuft in unseren HEE-Gruppen schon voll die Vorbereitung auf zwei große Events im Dezember. In der Küche wird bereits Obst geschält, entsaftet und zu Gelee verarbeitet. Es gibt es in vielen Nuancen, mit Vanille, Kardamom oder anderen Geschmacksbeigaben. In der „Outside Gruppe“ wird momentan auch gebastelt, denn dort entstehen die Verpackungen für Pralinen, die in nächster Zeit noch hergestellt werden. Die Eventmanager gestalten Einladungskarten, gefolgt von Werbepostern und Basteleien für den Weihnachtsbasar. Ja und in der Theatergruppe wird fleißig der Text für das Weihnachtsstück gelernt und im Schauspiel geprobt. In der Aufführung wird jeder etwas von den eigenen Vorbereitungen auf das weihnachtliche Familienfest wiedererkennen. Aber auch zum Nachdenken soll es anregen, denn keiner will alleine zum Fest zuhause sein. Zusätzlich wird es noch einen kleinen Weihnachtssketch geben, der an neuzeitliche Fernsehausstrahlungen erinnert.

HEE Schüler

Mediencamp – Golm – August 2016

img_2266Vom 06.10. – 09.10.2016 fand ein Mediencamp auf dem Golm auf Usedom statt. Vier Schüler unserer Schule hatten das Glück, dort mitfahren zu dürfen. Außerdem fuhren 2-5 Schüler der Ernst-Moritz-Arndt-Schule, der IGS Erwin-Fischer, der Montessori-Schule und des Runge-Gymnasium aus Wolgast mit. Am 06.10. trafen sich die Schüler unserer Schule mit den Schülern der Arndt-Schule pünktlich 12 Uhr am Greifswalder Hauptbahnhof. Die Schüler der Montessori-Schule und der Fischer-Schule, hatten ihren eigenen Bus. Mit unserem gemieteten Kleinbus ging es dann erst einmal nach Wolgast, um die Schüler des Runge-Gymnasiums einzusammeln. Weiter ging es mit großer Aufregungin unsere Jugendherberge nach Kamminke. Dort angekommen wurden wir zunächst in unsere Zimmer eingeteilt, damit wir anfangen konnten auszupacken. Dann hatten wir erstmal Zeit, uns das Grundstück anzugucken und uns mit den anderen Schülern bekannt zu machen. Jedoch blieben unsere Schüler zunächst in ihrer kleinen Gruppe. Am Abend fand dann eine Kennlernrunde statt, mit Vorstellung des Zeitplanes des Wochenendes. Natürlich wurden wir auch in Gruppen eingeteilt, damit auch viele schöne Filme entstehen konnten. Damit die Schulen nicht so unter sich waren, wurden die Gruppen gemischt. Es waren ältere Schüler bei, aber auch jüngere. Auch wenn viele diese Idee nicht so toll fanden, merkte man schnell, dass nur so eine richtig feste Zusammenarbeit klappen konnte. Nach dem Abendessen, was übrigens sehr lecker war, hatten wir wieder Zeit, uns mit den anderen Schülern zu unterhalten. Und schon hatte man erste Freundschaften geschlossen.

 

Am nächsten Morgen haben wir uns schon früh an die Arbeit gemacht. Nachdem es um 8 Uhr Frühstück gab, ging es um halb 10 los mit der Ideen-Sammlung. Viele Vorschläge kamen zusammen, jedoch musste man auch diskutieren was man in dieser kurzen Zeit auf die Beine stellen konnte. Nach einem guten Mittagsessen gingen die Schüler dann in verschiedene Workshops. Zur Auswahl standen „Schauspiel“, „Filmgeschichte“ und „Kamera-Technik“. In dem zweistündigen Workshop haben die Schüler viel Neues erfahren und hatten viel Spaß. Nach einer kleinen Auszeit und einer kleinen Stärkung ging es dann wieder in die Gruppen. Dieses Mal sollte Hauptthema sein, wer übernimmt was. Wegen des großen Interesses war schnell geklärt, wer welche Rolle spielte und wer die Kamera und den Ton übernahm. Jetzt musste nur noch das Drehbuch her. Und auch das stellte sich als ziemlich kompliziert heraus. Jedoch hatte jede Gruppe am Ende des Tages, Drehbuch, Drehort und einen Rollenplan. Jeden Abend bekamen die Schüler die Möglichkeit einen Film zu gucken. Es war keine Pflichtveranstaltung, aber trotzdem haben viele dieses Angebot angenommen. Man hat gemerkt, dass jeder Schüler Bock auf den nächsten Tag hatte, denn dort war Filmdrehen angesagt.

Nach einem ordentlichen Frühstück ging es auch schon los mit dem Drehen. Sachen zum Umziehen lagen in den Zimmern bereit, die Kids hatten Lust und die Technik stand auch schon parat. Es fehlte nur noch der Startschuss und der fiel kurz nach 9 Uhr. Jede Gruppe ging ihre Drehorte ab und filmte ihre Szenen solange bis sie auch wirklich im Kasten waren. Um die Mittagszeit gab es eine kleine Suppe für jeden und dann ging es auch schon weiter. Am Abend waren alle Szenen fertig und es ging ans Schneiden. Für unsere kleinen Schauspieler und Kameraleute, Lehrer, Schulsozialarbeiter und Filmprofis gab es dann was vom Grill. Die Jungs vom Runge-Gymnasium haben das Fleisch toll brutzeln lassen. An dem Abend haben alle gemerkt wie fertig sie waren und das sie eigentlich nur noch schlafen wollten.

Sonntag, der Tag der Abreise. An dem Tag ging alles ein bisschen turbulent zu. Alle waren damit beschäftigt, ihre Zimmer aufzuräumen und ihre Taschen zu packen. Viel Zeit für Frühstück blieb da nicht. Einige warfen ihre Zimmer- Mitbewohner sogar raus, damit sie aufräumen konnten. Gegen 10 Uhr sollten alle mit den Zimmern fertig sein, denn eigentlich standen noch Workshops auf dem Plan, jedoch fielen diese wegen des schlechten Wetters aus. Also hatten alle Schüler Zeit bis um 11 Uhr. Um 11 haben sich dann alle in einem kleinen Pavillon versammelt, um eine kleine Verabschiedungsrunde durchzuführen und um sich die Filme anzusehen. Jeder Film ist etwas ganz Tolles geworden und man hat gesehen, dass da sehr viel Mühe reingesteckt wurde.

Das Mediencamp war eine tolle Erfahrung. Man hat viel Neues dazugelernt und viel Altes konnte man auffrischen. Man hat Freunde dazu gewonnen und es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht.

(Lara, Klasse 9c)

Klasse 6c war auf Schnitzeljagd im Elisenhain

An unserem Wandertag machten wir, die Klasse 6c, mit unserer Klassenlehrerin Frau Kissel und Herrn Zuch eine Schnitzeljagd im Elisenhain. Dort angekommen wurde aber erst mal gefrühstückt. Nach einem kurzen Fußballspiel der Jungen startete die Schnitzeljagd. Dabei ging es darum, einen Schatz zu finden. Die Mädchen haben vorgeschlagen, dass die Jungs anfangen sollten. Also versteckten zuerst die Jungs den Schatz für die Mädchen und dann die Mädchen für die Jungs. Sie suchten sich ein Versteck und legten falsche und echte Spuren aus Stöckern und mit Vogelfutter. Die Mädchen brauchten über eine halbe Stunde, um den gut versteckten Schatz zu finden. Die Jungs wunderten sich, wo sie blieben. Zwei Jungs wurden losgeschickt, um den Mädchen Tipps zu geben. Endlich fanden sie den Schatz. Dann waren die Mädchen mit dem Verstecken dran. Sie vermuteten, dass die Jungen eine Stunde brauchen würden, aber sie schafften es in nur 15 Minuten. Und dann machten wir den Schatz auf und es war leckere Schokolade drin, die wir genüsslich verspeisten. Wir hatten einen tollen Wandertag, fanden wir. (D.P,6c)img_20160927_085056 img_20160927_085059 img_20160927_092846 img_20160927_094646 img_20160927_101154