Archiv des Monats Mai 2014

Am nächsten Mittwoch ist es soweit- unser Schulfest startet

Los geht’s um 8.00 Uhr auf dem Schulhof. Dann feiern die 10. Klassen ihren letzten Schultag mit einem Abschlussgaudi bis ca. 9.00 Uhr. Um ca. 9.30 treten die Funky Frogs mit ihrem Lied „We are the champions“ auf und werden uns damit schon auf die Siegerehrung einstimmen, die gleich danach stattfinden wird. Wir sind schon sehr gespannt, wer wieder unsere besten Sportler sein werden. Ab ca. 10.00 Uhr singen die Funky Frogs einen Song zum Start des Schulfestes. Kurz darauf beginnt das Schulfest und man kann alle Sachen ausprobieren. An vielen Ständen könnt ihr euch ausprobieren – lest dazu nochmal die Aushänge im Schulhaus – und in der Turnhalle gibt es einen Sportparcour. Neben der Turnhalle werden die einzelnen Klassen zum Tauziehen antreten und in der Aula kann man Line Dance ausprobieren. In der Schule gibt es den CDF Imbiss. Eine Tombola wird es auch geben, dafür wird aber Geld benötigt (0,20€ pro Los). Erstmalig werden Produkte aus unserem Schulgarten angeboten – in diesem Fall Setzlinge. Auch dafür braucht ihr ein bisschen Kleingeld.

Für das leibliche Wohl wird im Schülercafé gesorgt. Jeder, der sich am Sponsorenlauf beteiligt hat, wird hier kostenfrei versorgt. Dafür bekommt ihr von euren Klassenleitern einen Coupon. Auch einen Bockwurstcoupon gibt es für eine kostenfreie Bockwurst. Damit wird allen gedankt, die beim Sponsorenlauf Einsatz zeigten. (Kevin T. , 6d)

Jessica gewinnt beim Greifswalder Citylauf

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Elf Teilnehmer unserer Schule beteiligten sich am 17.Mai am Lauf um den Pokal der Sparkasse Vorpommern. Sie konnten sich danach über den 3.Platz und ein Preisgeld von 50€ freuen.
Zahlreiche Medaillenränge und gute Platzierungen wurden von den Teilnehmern unserer Schule erreicht.

1. Platz: Jessica Palmer

2. Platz: Willy Schumacher

3. Platz: Lucy Junge, Richard Neumann

4. Platz: Henning Radtke

Zum Erfolg beigetragen haben auch mit großer Einsatzbereitschaft: Maike Fassbinder, Milena Sieber, Gina Marie Stype von Retkowski, Wernher Förste, John Justin Langer, Henry Baumann

Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch und Dank für den Einsatz für unsere Schule!

 

Schüler der 7. Klassen absolvierten Sozialen Tag

Jedes Jahr absolvieren unsere Schüler der  siebten Klassen  im Rahmen des HEE-Unterrichts einen sozialen Tag. Dazu suchten sie sich einen Betrieb  oder eine soziale Einrichtung, in dem oder in der sie an diesem Tag die Mitarbeiter unterstützten.  Natürlich dient dies auch der  Berufsorientierung  -in welchem Bereich möchte man später mal selber arbeiten? Über diesen besonderen Tag  haben unsere Schüler auch in ihren HEE-Gruppen berichtet. Einige Berichte wollen wir hier auf unserer Homepage  veröffentlichen.

Berichte:PNG

An meinem „Sozialen Tag“ war ich im Kindergarten -Kita Lilo Herrmann-, dort habe ich vier Stunden lang gearbeitet. Die Erzieherin sagte mir immer sofort, was ich tun sollte. Es kam nie Langeweile auf, denn es war immer was zu tun. Ich musste mit den Kindern spielen sowie sie an – und – ausziehen. Das Spielen mit den Kindern war richtig schön. Ich würde sehr gerne noch mal in diese Einrichtung gehen wollen. Es ist natürlich viel verantwortungsvoller als ein normaler Schultag. Man sollte immer freundlich sein, denn sind auch alle anderen nett zu einem.

 

Franzi G.   Kl 7

 

Am Sozialen Tag war ich von 8-12Uhr im Kursana „Haus Rubenow“. Ich habe mich vorgestellt mit guten Morgen und habe meinen Namen gesagt. Morgens musste ich Frühstück verteilen, mit den Leuten spazieren gehen und dann noch Mittagessen verteilen. Am besten war es, mit den alten Leuten spazieren zu gehen, weil sie so ruhig waren. Es war anders als ein Schultag, weil ich mehr Verantwortung und Aktivitäten hatte. Mehr Verantwortung, weil ich auf die alten Leuten aufpassen musste. Meine Erwartungen haben sich erfüllt und ich würde auch länger dort  ein Praktikum machen. Den anderen 7.Klassen würde ich diese Einrichtung empfehlen, weil der Betrieb gut ist.

Armin P. Kl. 7

 

Am 08.05.14 hatten wir den „Sozialen Tag“. Ich ging in den Hort „Kunterbunt“. Für 4 Stunden wurde ich in den Tagesablauf eines Hortes intrigiert. Vorher ging ich zum Hort und  habe ich mich nett und freundlich vorgestellt. Die Arbeit war gar nicht so schwer. Ich sollte mich nur umsehen und gucken, wo ich helfen kann. Natürlich gab es Kinder die meine Hilfe brauchten, vor allem bei den Hausaufgaben. Am meisten hat mir gefallen, mit den Kindern zu spielen, denn jeder wollte mit mir spielen. Ich hatte auch ein paar Vorstellungen. Ich habe mir gedacht, dass ich ihnen nur bei den Hausaufgaben helfen sollte. Meine Erwartungen haben sich erfüllt. Trotzdem würde ich dort kein Praktikum absolvieren, weil es nicht mein Ding ist. Auf Dauer wäre das nichts für mich. Mein Tipp für die neuen 7.  Klassen ist, dass sie sich einen Platz suchen, der ihnen Spaß macht und bei dem sie unter Leute kommen.

Erik P. Kl 7

 

Am 8. Mai 2014 hatte  ich einen Sozialen Tag beim  Pflegedienst „Molitor & Groth“. Dort habe ich 6 Stunden gearbeitet. Ich musste mich nicht direkt vorstellen, da meine Mutter dort Chefin ist. Meine Aufgaben waren es, abzuwaschen, Papiere in Ordner und Akten einzusortieren  und zum Schluss habe ich noch mit Anwohnern Brettspiele gespielt. Morgens hatte meine Mutter mir gleich gesagt, was ich alles zu tun habe. Am besten hat mir das Spielen mit den Anwohnern gefallen. Ich hatte gedacht, dass es nicht sehr spannend wird, aber am Ende war es doch ganz okay. Meine Erwartung hat sich erfüllt, aber ich würde später diesen Beruf nicht wählen, sondern lieber in einem Kindergarten arbeiten. Auch wenn manche Arbeiten dort nicht so schön sind, ist es trotzdem besser als Schule, denn dort hat man das Gefühl Verantwortung für etwas zu haben und jeder geht mit jedem respektvoll um. Wenn jemand sich nicht vorstellen kann, in so einem Beruf zu arbeiten, würde ich es auch nicht empfehlen, sondern nur, wenn man vielleicht später diesen Beruf  wählen möchte.

Jeniffer F. Kl 7

 

Ich habe am 08.05.2014 Im Kursana bzw. Im Hufelandheim gearbeitet. Ich habe dort von 8.00-12.00 Uhr gearbeitet. Ich bin dort zusammen mit noch einer anderen Mitschülerin hingegangen und wir sind dann zu der Pflegedienstleiterin gegangen. Dort habe ich mich dann vorgestellt und habe gefragt, ob es möglich wäre, dort meinen sozialen Tag zu absolvieren. Ich habe ihr dann e inen Zettel gegeben, wo alle weiteren Informationen drauf standen. Als dann der 08.05.2014 war, bin ich dorthin gegangen, habe einen Zettel vor- gelegt, dass ich auch wirklich die Person bin, die sich dort beworben hat. Frau Große hat mich dann zu meiner Station gebracht und hat mich dort einer Pflegerin vorgestellt. Die hat mir dann immer eine Aufgabe gegeben und wenn ich diese erledigt hatte, habe ich eine neue bekommen. Meine Aufgaben waren zum Beispiel: den Bewohnern das Essen reichen ihnen  zu essen oder zu trinken bringen, einfach mal reinschauen und fragen ob, alles okay ist oder ob  sie noch etwas zu trinken haben wollen. Was wir aber auch machen konnten war, mit den Mitbewohnern was spielen, oder raus gehen mit ihnen. Mir hat besonders viel Freude bereitet, dass ich den Leuten halt einfach mal mein Ohr geschenkt und  mal zugehört habe. Das hat mir halt sehr viel Freude bereitet und die Älteren haben sich dann ja auch gefreut. Meine eigenen Vorstellungen waren, dass ich einfach mal so in den Pflegeberuf reinschauen wollte um zu sehen, wie es so ist. Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt, denn es war wunderschön dort und ich würde dort auch auf jeden Fall ein Praktikum im nächsten Jahr machen. Der Praxistag unterscheidet sich insofern von der Schule, dass man nur 30 Minuten Frühstückspause und 30 Minuten Mittagspause hat. Mehr Pause hat man halt nicht und man hat sehr viel zu tun. Man ist größtenteils nur in Bewegung und wirklich zum Trinken nebenbei kommt man nicht, außer wenn die Mitbewohner Mittagsschlaf halten. Für die zukünftigen Praktikanten: Man sollte auf jeden Fall höflich sein beim Vorstellungsgespräch und man sollte gute Laune mitbringen.                   

Jessica K. Kl. 7

 

Ich habe meinen Sozialen Tag in einem Katzenhaus verbracht. Ich habe von 8.00-12.00 Uhr gearbeitet. Ich habe mich ungefähr so vorgestellt: ,,Guten Tag, ich bin Lena Ratke und komme von der Caspar David Friedrich Schule. Wir haben einen Sozialen Tag und den würde ich gerne hier verbringen. Ist das vielleicht möglich?“ Und ja, das war es. Herr Bohnefeld hat uns begrüßt und gesagt, dass wir erst mal noch frühstücken können. Nachdem wir es gemacht haben, kam ein Mädchen zu uns (Marie, 18). Sie hat dort ihre Ausbildung gemacht. Marie erzählte, dass sie auch mal auf unsere Schule ging. Sie erklärte uns, dass das Katzenhaus  von Spenden lebt und  zeigte uns die einzelnen Gehege, sagte, auf was oder auf welche  Katzen wir aufpassen müssen. Wir, Sharleen und ich, mussten die Katzenklos säubern, Staub fegen, die Katzen füttern und mit ihnen spielen bzw. sie beschäftigen. Was ich nicht gut fand war, dass wir in der Küche den Boden wischen mussten. Da hat Marie uns wohl ihre Arbeit überlassen. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich Tiere liebe. Ich dachte mir schon, dass wir sauber machen und die Katzen beschäftigen müssen. Ich habe mir ältere Damen als Vorsitzende vorgestellt, stattdessen waren es tätowierte Männer. Sie waren aber sehr freundlich zu uns. Meine Erwartungen haben sich teilweise erfüllt, aber ich würde dort nicht langfristig arbeiten wollen. Es würde mir auf Dauer zu langweilig werden. Ich fand den Tag im Gegensatz zu anderen Tagen spaßiger und entspannter. Für einen Tag würde ich es schon weiter empfehlen. Den zukünftigen Hee- Schülern empfehle ich, rechtzeitig einen Job zu finden und nur das zu machen, was sie auch wirklich wollen.

Lena R. Kl. 7

 

Ich habe dort von 7- 15 Uhr gearbeitet. Damit ich dort den Tag arbeiten durfte, habe ich mich freundlich und höflich beworben. Da in dem Kindergarten meine Mutter arbeitet, hat sie mich betreut und ich bin in ihre Gruppe gegangen. Dort habe ich dann beim Anziehen der Kinder geholfen, beim Spielen und beim Essen mit den Kindern geholfen. An dem Tag gefiel mir am  meisten das Spielen mit den Kindern, da sie sich sehr gefreut haben, einen Tierpark zu bauen. Ich habe mir vorgestellt, dass die Mitarbeiter sehr höflich und freundlich sind, da ich selbst in dieser Einrichtung als kleines Kind war. Und wie ich erwartet habe, waren da alle sehr freundlich. Dem entsprechend würde ich auch dort mein Praktikum absolvieren. Im Gegensatz zu einem Tag in der Schule war alles anders, denn man hat dort viel mehr Verantwortung zu tragen und man hat weniger Pause dafür aber dafür sind die Pausen länger. „Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es wieder hinaus“, merkt euch das zukünftige Siebtklässler. Ihr solltet euch nett und höflich bewerben und auch so mit den Mitarbeitern und Kinder umgehen, dann werdet ihr höchst wahrscheinlich genommen und auch so behandelt.

Lucas L. Kl. 7

 

Am 08.05.2014 habe ich mit meiner Klassenkameradin unseren Praxistag im Katzenhaus gemacht. Wir haben von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr dort gearbeitet. Zwei Wochen vorher haben wir  dort angerufen, weil wir es erst nicht gefunden haben und keine Zeit mehr hatten. Wir haben uns erst mit unseren Namen vorgestellt, dann haben wir unser Alter angegeben und ob wir Allergien gegen  Tiere haben. Als es dann so weit war, sind wir dorthin gegangen und uns wurde gleich von Herr Bonefeld gesagt, was wir machen werden. Zuerst mussten wir bei den Katzen ein bisschen sauber machen z.B. die Katzenklos reinigen. Als wir fertig waren, konnten wir noch mit den ganzen Katzen spielen bis es um 12.00 war. Meine Vorstellungen von diesem Tag waren, mit den Katzen spielen und ein bisschen sauber machen, was dann auch so war. Ich würde vielleicht dort ein Praktikum machen, weil ich jetzt weiß, was mich dort erwartet. Ich fand es gut, weil es auch mal wieder was anderes war und nicht immer nur Schule. Mir hat es gefallen, weil ich was mit Tieren machen konnte. Ich würde anderen, die so etwas auch noch machen werden, mitgeben, dass sie sich ordentlich verhalten, machen was, man ihnen sagt und sich was  aussuchen, was ihnen auch Spaß macht!

Sharleen M. Kl. 7

Klasse 5d besuchte anlässlich des Welttags des Buches die Buchhandlung Hugendubel

Den Welttag des Buches gibt es seit 1995. Er geht auf eine katalanische Tradition zurück, nämlich am Namenstag des heiligen Georgs, am  23.April, Rosen und Bücher zu verschenken. Heute ist dieser von der UNESCO festgelegte Feiertag ein Fest des Lesens und der Bücher. In Deutschland gibt es diesen Tag seit 1996. Jedes Jahr erscheint dazu ein spezielles Welttagsbuch,  das rund um diesen Tag an Kinder und Jugendliche verschenkt wird. In diesem Jahr heißt es „Ich schenke dir eine Geschichte – Die Jagd nach den Leuchtkristallen“.

Mehrere Klassen unserer Schule nutzten die Gelegenheit, aus Anlass des Welttags des Buches eine Buchhandlung zu besuchen.

Max (5d): „Wir waren im Hugendubel. Nachdem wir uns auf einen Stuhl gesetzt hatten,  erklärte uns eine Buchhändlerin, was man in einer Buchhandlung alles machen kann – Lesen, Kaufen, Verkaufen. Als sie fertig war, las sie etwas aus dem Buch „ Ich schenk dir eine Geschichte“.  Es ging um zwei Jungen, die sich immer stritten. Irgendwann sagte der eine: „Lass uns das klären“ und sie machten ab,  dass sie sich  auf einem  rostigen Schiff  fangen und fesseln lassen sollten. Aber dann kam was dazwischen. Mehr will ich nicht verraten, lest selbst! J Später konnten  die, die wollten, einen Quiz lösen. Die anderen durften sich umschauen und Bücher lesen – 10 Minuten lang. Als die um waren, bekamen wir eine Tüte mit einem Loli, einen Ballon, eine Leseprobe von „Die verlorene Stadt“ und das Buch „ Ich schenk dir eine Geschichte“  von 2013 –  dann ging es nach Hause.   

Übrigens haben alle Schüler der 5.Klassen dieses Buch geschenkt bekommen.

Besuch der Klasse 8a im DLR School Lab in Neustrelitz

Im Rahmen unseres Energieprojektes fuhren wir am Freitag vor den Osterferien zum Luft- und Raumfahrtmuseum.  Dort konnten wir coole Experimente durchführen und wurden dafür in verschiedene Gruppen eingeteilt. Dadurch war es uns möglich, alle Angebote auszuprobieren. Wir waren ziemlich zu begeistern und hatten einen entspannten Tag.

Känguru Wettbewerb

Wie in jedem Jahr so startete auch am 20.03 der mathematische Wettbewerb „Känguru“. In unserer Schule nahmen 81 Teilnehmer an diesem Höhepunkt teil. Die meisten waren aus den 5. und 6. Klassen. In den oberen Klassen ließ die Teilnahme stark nach. Vielleicht sind die Aufgaben dort vielen zu schwer? Ihr könnt ja selbst schauen ob es so ist. Wir fangen leicht an…

Klasse 3 und 4

C2| Kai wollte mit Magnetbuchstaben die Nachricht „Bin bei Anton“ an den Kühlschrank heften. Aber die Buchstaben kamen durcheinander. „Ton Eib Anbin“ ist jetzt zu lesen. „So ein Quatsch“, denkt Kai und tauscht Schritt für Schritt immer 2 Buchstaben gegeneinander aus, bis es richtig ist. Wie oft muss er mindestens tauschen?

A) 2-mal           B) 3-mal      C) 4-mal      D) 5-mal      E) 6-mal

 

Nun wird es ein wenig schwieriger. Ihr macht doch noch mit…

Klasse 5 und 6

B1| Aus 38 Streichhölzern lege ich ein Dreieck und ein Quadrat. Jede Dreiecksseite ist 6 Hölzer lang. Wie viele Hölzer lang ist eine Quadratseite?

A) 5             B) 6            C) 7         D) 8            E) 9

C4| Kalles Kaninchen bekommen im Sommer, wenn ihr Käfig auf der Wiese steht, pro Tag entweder 9 Möhrchen oder 2 Salatherzen oder ein Salatherz und 4 Möhrchen. Manchmal bekommen sie weder Möhrchen noch Salatherzen und fressen dann nur Gras. In den vergangenen 10 Tagen haben die Kaninchen insgesamt 30 Möhrchen und 9 Salatherzen bekommen. An wie vielen Tagen haben Kalles Kaninchen nur Gras gefressen?

A) An einem Tag              B) an 2 Tagen          C) an 3 Tagen          D) an 4 Tagen         E) an 5 Tagen

 

So jetzt erst mal ausruhen und ein paar Schülermeinungen einfangen.

„Ich fand die Aufgeben leicht, manchmal habe ich aber auch aus dem Bauch heraus entschieden“. (Schüler 5. Klasse)

„ Ich musste da ja hin und hab mich durch gequält. Die Zeit war viel zu kurz“. (Schüler 8. Klasse) 

„ So müsste Mathe immer sein dann könnte man mehr Spaß haben“. (Schüler 6. Klasse)

Unser Besuch im Haus der Begegnung

Am Freitag dem 9.05.14 waren wir im Haus der Begegnung anlässlich des „Tags des weißen Stockes“. Wir wollten erfahren, wie ein Leben mit Beeinträchtigung gemeistert wird. Dort trafen wir Frau und Herrn Duwe, Herrn Sperling und eine weitere Frau mit ihrem Blindenführhund Sam. Frau Duwe hieß uns Willkommen und erklärte uns, wie sie alle blind geworden waren. Herr Sperling erklärte uns, dass er einen Autounfall hatte und dadurch erblindete. Frau Duwe hatte schon als Kind eine schwere Augenerkrankung, aber blind war sie dadurch nicht. Sie erzählte uns, dass ihr nie ein Arzt sagen konnte, wann sie erblinden würde. Seit 10 Jahren ist sie nun schon blind, aber sie sah trotzdem sehr glücklich aus, wie auch ihr Mann der nicht blind ist. Herr Sperling führte uns seine Sehbehindertenschreibmaschine vor und tippte damit unsere Namen ein, die kamen an der Seite in Blindenschrift heraus. Wir bekamen auch Brillen, mit denen man nachempfinden konnte, wie ein blinder Mensch sieht, dazu noch Stöcke mit denen wir uns dann zurechtfinden mussten. Alle aus meiner Klasse fanden den Ausflug sehr interessant und eindrucksvoll.

(V.Knuth, 6d)

Friedrichschüler gewinnen Umweltpokal

Am 26.04.2104 war die Klimaspargruppe der Caspar-David-Friedrich Schule in Stralsund. Dort fand die Energiepreisverleihung statt. Florian und Alina der Klasse 6e haben den Preis entgegengeommen. Dieser beinhaltete einen Sonderpreis sowie einen Wandertag mit der gesamten Klimaspargruppe zu den Kreidefelsen. Zusätzlich gab es einen Pokal. Sie haben am Solarbootrennen teilgenommen und kamen ins Halbfinale. Anschließend hatten sie Zeit sich am Stralsunder Altmarkt umzuschauen. Das Energiefahrrad war dort auch zu sehen. Anschließend traten sie die Heimreise an und bekamen zusätzlich eine Kugel Eis.

Alina und Florian aus der Klasse 6e der Caspar-David-Friedrich-Schule konnten den Stralsunder Umweltpokal für das Projekt „Klimadetektive/Ressourcenschutz in der Schule und deren Umgebung“ in Empfang nehmen. Das Projekt umfasst viele verschiedene Aktivitäten für den Klimaschutz und es kann davon ausgegangen werden, dass die Schüler auch weiter in diesem Sinne tätig werden. So wurde ein Schulgarten angelegt, die Ernte wird durch unsere Schülerfirma verarbeitet. Es werden der Energie- und Wasserverbrauch gemessen und geeignete Maßnahmen zur Reduzierung vorgeschlagen. Neue Ideen wurden durch die Teilnahme an der Aktion „Klimadetektive“ in die Tätigkeit eingebracht. Beispielsweise wurde mit einer Nebelmaschine gezeigt, wie gutes Lüften funktioniert, auch der Einsatz einer Wärmebildkamera zur Demonstration der Analyse von Wärmeverlust kam zum Einsatz. Eine Umfrage zur Verbesserung unseres Schulhofes brachte zahlreiche Ideen, deren Umsetzung nun in Angriff genommen wird.

Unser Dank geht an Frau Eckhardt vom NABU, die uns stets unterstützt hat.

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Besuch der Klasse 9b im „BIZ“

Am Montag den 04.05.2014 war die Klasse 9b ab der 5. Stunde im Berufsinformationszentrum am Gorzberg. Die Schüler bekamen von Frau Feig eine kleine Einleitung und durften sich danach selbstständig in den Räumlichkeiten des „BIZ“ umsehen und sich über ihren Traumberuf informieren, außerdem machten die Schüler einen kurzen Test im Berufe Universum , der ihnen zeigte welche Kompetenzen sie besitzen.

Präventionstag 2014

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Viele Klassen unserer Schule nutzten letzten Freitag die Chance, interessante Projekte zu besuchen. So konnte die Klasse 8a viel Neues zum Thema „Liebe-aber sicher“ erfahren, welches von einer Mitarbeiterin der AOK durchgeführt wurde. Die Klasse 6e bekam wichtige Hinweise im Workshop „Cybermobbing“ und die Klasse 9c beteiligte sich mit Interaktionen im Workshop „Demokratie und Rassismus“. Desweiteren konnten die Schüler in Erfahrung bringen, wie sich dein Gesicht verändert, wenn du gesund oder ungesund lebst. Einen sogenannten Blick in die Zukunft erlaubte nach dem Fotografieren deines Gesichtes eine spezielle Software, die dann dein Gesicht für die nächsten 20 Jahre verändern ließ. Unsere HEE SchülerInnen der 7. Klassen waren auch wieder mit zwei Ständen am Start und zogen vor allem mit ihrem eigens entwickelten Greifswald Spiel viele Jugendliche und Lehrer an. Für das leibliche Wohl sorgten unsere „Versorger“ vom CDF Imbiss und reichten belegte Brötchen sowie Gemüsestreifen mit selbstgemachtem Dipp. Allen Standbetreuern (SchülerInnen und LehrerInnen) unserer Schule ganz herzlichen Dank für die tolle Vorbereitung und Präsenz im Zelt zum Präventionstag.

H.G.